Tagebuch 1834 bis 1835 - Seite 24

 

 

ihrer neuen und letzten Lebens=
bahn. Es entfällt mir unwill=
kührlich eine Thräne der Weh=
muth, wenn mir die, die mir
so lange eine geliebte Schwester
war, aus dem elterlichen Hau=
se geführt wird, und wohl
Jahre vorüberfliehen können,
ehe ich das liebe Antlitz
wieder schaue. Gott ist mein
Zeuge; daß ich mit ganzer
Liebe an sie und Mutter
hange, und die Welt, die
in dem Äußren das Innre
zu findet glaubt, urtheilt
zu leicht nach dem Schein
und läßt mich verkannt ein-