Tagebuch Ferdinand Möhring - Band 7, 1834 bis 1835

Im 7. Band  beschreibt Ferdinand Möhring sein Leben als Schüler am Königlichen Musik-Institut, seine Arbeit, zahlreiche Kompositionen und Arbeiten für den Tonsatz-Unterricht, Konzerte, Begegnungen in Berlin, Familiäres. Oft äußert er sich unzufrieden mit seinem Lehrer August Wilhelm Bach (1796-1869), der nicht aus der Familie der berühmten Bäche stammt. Ferdinand Möhring besucht regelmäßig Konzerte, in Kirchen oder in der Singakademie, und sieht verschiedene Opern im Theater. In seinen Tagebucheinträgen beurteilt er die Kompositionen und die Leistungen der Sängerinnen und der auftretenden Virtuosen. Er verliebt sich immer wieder in Sängerinnen oder andere junge Frauen, sogar in ein Gemälde ist er eine Zeitlang verliebt. Charakteristisch sind die regelmäßig wiederkehrenden Aufzeichnungen der Ausgaben und die Reflexionen über seine Armut. Der Band beginnt mit dem Eintrag vom 7. Juli 1834 und endet am 17. August 1835.

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